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Der
Startpunkt ist das Schulzentrum Cyriax in Overath. Hier warten wir noch
auf einige Nachzügler. Die Sonne scheint vom wolkenlosen blauen Himmel,
woraus wir den Schluss ziehen, wir haben schönes Wetter. |
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Frau
Edelmann versucht, Hunde und Wanderer
auf ein gemeinsames Wanderlied
einzustimmen (mit mässigem Erfolg).
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Noch
bewegen wir uns auf einigermassen ebenen Wegen. Aber, man soll den Tag
nicht vor dem Abend loben, es wird noch etwas schwerer. |
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Langsam
zieht sich unsere Wandergruppe in die Länge. Wir haben wir es diesmal
so gemacht,
dass die Schnellsten hinten gehen und so die
Langsameren vor sich hertreiben ! ??
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So,
mein Junge: "Gleich darfst Du mich wieder den Hang hinunter schupsen.
Diesmal habe ich vorsorglich Romain so postiert, dass er mich auffangen
kann. Er ist, wie Du vielleicht nicht weisst, ein begabter, extra aus
Luxemburg angereister Fänger. Jede Menge Forellen hat er schon
gefangen und nun soll er mich auch mal fangen."
"Aber,
schups mich nicht zu früh!"
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Romain,
Uschi und zwei Collies haben sich einen
Platz in der Spitzengruppe erkämpft. Romain's
Körpersprache zeigt eindeutig: "Ich bin Erster".
Uschi: "Na, wart's ab".
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Hier
beweist uns Uschi, die ja die Grösste nicht ist, dass sie aber eine
Koryphäe in Mathematik ist. Sie kann an einer Hand bis FÜNF
zählen.
Wie man sieht, freuen sich alle Anwesenden über diese geniale Demonstration.
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Nachdem
wir die Steigungsstrecke durch Wald und Flur mehr oder weniger schnell
überwunden haben, steht, welch ein Zufall, ein Auto am Wegesrand,
beladen mit kühlem Nass für Hund und Mensch. Der Fahrer ist
Thomas, der sich um unser aller leibliches Wohl sorgt. Frau Egenlauf
stürmt den Bagagewagen (Kölscher Begriff).
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Beim
Wasserfassen geht es zivilisiert zu. Ein Jeder nimmt Rücksicht auf
den Anderen. "Also, Papa, wenn Du jetzt nicht hinter mir bleibst,
sag ich es Mama"! |
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Ja,
ja, so sieht der Wald aus, wenn der
Rosenstock-Trupp ihn verlässt,
"hübsch aufgeräumt"!
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Nach
längerer Wartezeit holt uns das Schicksal ein, Uschi und Marlene. |
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Im
rechten Teil dieses Fotos sieht man Ute mit einer Chow-Einlage. Sie
tanzt hier "Kann Kann".
Aber, sie kann es nicht, jedenfalls nicht so richtig. Liegt vielleicht
an der Schreibweise !?
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Es
geht bergab, unsere Gruppe ist nun doch ziemlich ausgepowert, zumal es
sehr warm ist. Wir kommen an ein Häuschen, vor welchem sich zwei
freundliche Wegelagerer namens Jürgensmeier aufhalten. Sie bieten
Speise und Trank für unsere Hunde an, was diese auch gerne annehmen. |
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Moses
brauchen wir hier nicht, denn unser Wasser hat eine Brücke, mit
deren Hlfe wir in langer Reihe den reissenden Strom "Agger"
überqueren.
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Abkühlung
in den kühlen Fluten der Agger.
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Tja,
das ist Bobby, der älteste Rüde unserer Gruppe. Ein
wahrer Bär, der Liebling der Familie Gerard. |
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Endlich,
die "Alte Poststation" in Overath ist erreicht, ein hundefreundliches
Haus, in welches auch Frauchen und Herrchen hineindürfen, so sie
sich benehmen können. Die Hunde nehmen sofort den kühlen Fussboden
in Beschlag. Wir Menschen bekommen bald schon unser vorbestelltes Essen
und Trinken. Wie auf dem Foto zu sehen ist, hat Ronald sich einen kompletten
Tisch reserviert. |
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Familie
Gerard und Familie Klie in trautem
Beisammensein am gemeinsamen Tisch. Janine Gerard kokettiert mit ihren
kleinen Ohren.
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"Es
wird langsam Zeit, die Heimreise anzutreten." Ralph versucht sich
voller Elan, von seinem Sitzplatz zu erheben. Vielleicht sollte er sich
ein Beispiel an Djinn nehmen, der steht schon. |
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Halt:
"Janine" ! "Das ist kein Trinkglas, das ist
eine Blumenvase !"
Danach verlassen wir das freundliche Gasthaus mit dem Versprechen: "Auf
bald".
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