Mein Name ist "Elli genannt Grimeli"
Meine Mutter: Deniese vom Rosenstock. Mein Vater: Jergan
Geboren wurde ich mit meinen 7 Geschwistern am 01.11.2008

aktualisiert am 20.09.2011
Mein Name ist
Elli und werde Grimeli genannt, aber das habt Ihr sicherlich bereits mitbekommen. Rechts und links neben mir, das sind meine neuen Eltern. Mein neues Frauchen freut sich darüber, dass sie sich nun endlich in Haus und Garten so richtig austoben kann und alles
wieder in Ordnung bringen darf, was ich für sie so anstelle.
Hier in diesem Luxemburg ist es wohl immer sehr kalt, denn die Menschen laufen dick vermummt herum. Das liegt vielleicht an der Nähe zum Polar-kreis. Neben und hinter mir, das sind einmal das bereits bekannte Frauchen, dann
meine Spielgefährtin Tessy und ihr grosser Bruder Ben, die ich als meine Geschwister adoptiert habe.

Der Garten ist Klasse. Da läuft so ein Minihund
herum, der mir zeigt, wie man einen Kompost-haufen umgräbt und dafür sorgt, das der Nachbar auch etwas davon bekommt. Ich finde, das ist sehr sozial gedacht und ich helfe, so gut ich kann.


Heute hat mich mein neuer Spielgefährte doch ziemlich überrascht. Er war wohl auf der Sonnen-bank oder schon im Kompost, denn er sah ganz schwarz aus. Da wird sich sein Frauchen aber sehr freuen.


"Herrchen hat mich zur Hunde-akademie angemeldet. Naja, wenn's Herrchen was bringt?"

"Ich habe Spass an der Toberei, nur, die anderen sind ein bisschen zu klein für mich."

"Wenn Du fertig gesucht hast,
dann lass mich mal ran."

"Herrchen, bitte schau Dir das Bild in der Mitte mal an. . .

. . . Kannst Du mir einen vernünftigen Grund dafür nennen, warum ich da drüber gehen soll ?"
"Frauchen ist stolz auf mich,
denn sie hat getan, was ich
wollte

"Tessy ist ein Schatz, denn sie krault und streichelt mich, was ich natürlich sehr geniesse."

"Ich erlaube Tessy auch, dass sie mich in meinem Bettchen besuchen darf, wenn sie mir dafür den Bauch krault."
"Heute geht es auf Safari,
denn wir fahren nach Lourdes.
Reissende Ströme müssen wir
auf dem Weg dahin überqueren

. . . aber schliesslich sind wir angekommen. Aber keiner hat mir den Grund für diese Reise genannt."

"Auf dem Rückweg halten wir an
einem Wasserloch, um uns zu erfrischen."


"Endlich zuhause angekommen,
Herrchen freut sich, dass er mich wieder auf seinen Schoss
nehmen darf."

"Vidocq, Du kannst ihn noch so
lange wenden, schwärzer wird er
nicht" !

"Naja, ich fresse ja Tessy schon mal aus der Hand, aber ein Meerschweinchen?
Nein, danke" !

"Schlammfarben sind dieses
Jahr sehr gefragt".

"Frauchen, ich habe hier etwas für die Blumenvase. Aber warte, ich mach es etwas kürzer."

"Wer ist der Typ da hinten, er
sitzt nur da rum und sagt nichts. Ein bißchen unheimlich nicht ?"

"Ich bin gerade aufgestanden.
Meine Frisur ist noch ein wenig
durcheinander, aber modern."

"Hier streife ich durch die endlosen Weiten Luxemburgs. Von Horizont zu Horizont nur Schnee und Eis. Es fehlt nur noch, dass ein Eisbär kommt."

"Ich habe auch eine Freundin, genannt ,Finn'. Sie wacht aufmerksam, wenn ich einmal schlafe."
"Du, Finn, wenn Du jetzt auch
das Maul aufmachst, tust Du Dir
weh."


"Wenn Du glaubst, ich würde
durch den Ring springen, dann
irrst Du Dich !"

"Es gibt doch nichts, was
schöner ist als Rindenmulch.
Man kann so herrlich darin
graben."

"Hier seht Ihr mich auf
Grenzpatroille. Schliesslich muss
ich wilde Tiere von unserem
Grundstück fernhalten."

"Besser mit dem Stofftier knutschen, als vom Elch geknutscht zu werden."

"Da war doch was ?!"

"Das ist mein Ei und deshalb
habe ich auch Anstoss !"

"So was doofes, da muss ich
über den Steg laufen, obwohl ich
viel lieber mit dem Schwan
spielen würde."



"Und am Abend immer noch ein
Schwätzchen mit dem
Nachbarn."

"So, Frauchen jetzt aber im
Eiltempo nach Hause. Herrchen
wartet schon."


"Frauchen, ich muss
noch etwas im Wald erledigen."

"Na, habe ich dass
nicht gut gemacht ?"

"Grimeli, wir loben
Dich. Das hast Du
toll gemacht !"

"Ich verstehe gar-
nicht, warum Frau-
chen sich aufregt.
So gut schmeckt die Leine ja nicht."

"Frauchen, warum
zeigst Du mir
Deinen Finger. Ist
damit etwas nicht in
Ordnung ?"


"Jetzt muss ich aber doch mal
schnuppern, was sie an dem
Finger hat."

"Ja, hier kann man prima
buddeln. Und wenn ich einmal
damit angefangen habe, dann . . .


. . . höre ich so schnell nicht
wieder auf."




"Es ist immer wieder schön . . .

. . . der Kampf mit und um die Bürste!"

"Du musst doch nicht glauben, ich würde Dich nicht kriegen!"

"Na, ich bin hier ja wohl mit Abstand der schönste Hund!"

"Ach, ja, ich bin nun bereits
6 Monate alt."

"Ich begleite die Kinder des Dorfes beim "klibbern" (das ist ein alter Brauch). Die Leute hier glauben noch, dass die Glocken ihrer Kirche von Karfreitag bis Ostern nach Rom fliegen. Hihihi"

"Wer am längsten sitzt, darf als erster aufstehen!" "???"

"Die Familie steht geschlossen hinter mir."
"Nun bin ich schon 9 Monate und
werde immer älter."


"Wer ist nun neu in unserer Familie?"

"Das ist eine Katze mit Namen
"Mucki". Naja, so viele Muckis hat sie ja nicht."

"Bitte recht stramm sitzen, wir werden fotografiert."

"Ich bin jedenfalls der schönste Hund, den ich kenne."

"Für meine Schönheit tu ich alles.
Wollt Ihr auch ein Moorbad ?"

"Nun gründlich spülen und alle machen mit !"

"Ich bin nun wieder so sauber, dass ich mich im Wasser spiegeln kann!"

"Nee, geh Du nur allein ins Wasser."

"Ich warte noch, bis ich mich traue, dann spring ich hinein."

"Nichts wie ab nach Hause, da wird gegrillt."

"Na, das Wiedersehen ist doch immer wieder schön !"

"10 Monate bin ich bereits und das Altern ist nicht aufzuhalten."

"Frauchen Marianne und ich gehen in den Wald, um uns mit vielen Menschen und Hunden zu treffen."

"Ich bin wie immer, die Größte und natürlich auch die Schönste !"

"Toll ist das sanfte Kraulen von Kleinfrauchen."

"Die nächsten fünf Bilder zeigen mich und meine Katze beim Spiel.
Es macht riesig viel Spaß."

"In der Dämmerung bepflanzt Frauchen ihr neues Beet, und hofft, daß ich das nicht sehe. Ich sorge schon dafür, daß die Pflänzchen richtig herum mit Grün nach unten eingebuddelt werden."

"Wie man sieht, hat Frauchen in mir eine große Stütze. Wir haben uns richtig gern."

"Nach getaner Arbeit schlafen Frauchen, Katze und ich erschöpft ein."


"Schnee !!!! Ist das toll !!!!"


"Ich übe schon einmal Weihnachtslieder. Es ist schon schwer, den richtigen Ton zu treffen."

"Hier sitze ich mit Frauchen Marianne vor dem Weihnachts-baum und warte auf die Geschenke."
"Der arme Zwerg, er friert so sehr. Ich werde ihn mit ins Haus nehmen und auftauen."

"Herrchen komm und leg Dich zu mir!."

"Hier präsentiert sich der Kern der Familie Krier-Backes!"

"Vorsorglich habe ich Frauchen an die Leine gelegt, damit sie nicht abhanden kommt."

"Toben im Schnee. Ich laufe hier hinter Herrchen her. Puhh ist der schnell.!"

"Jetzt muß ich auf ihn warten, bis er gebracht wird."

"Zwei Schneebilder."

"Das sind keine Flöhe, ich denke immer so nach."
Bild 1, 2, 3
"Ich will hier raus und im Schnee spielen !"

"Ob Frauchen schon gemerkt hat, daß ich kein Schaf bin?"

"Mit Tessy kann ich wunderbar kuscheln und herumalbern."

"Ich glaube, gleich tut sich etwas."

"Hier habe ich Herrchen an der Leine und zeige ihm die schöne Schneelandschaft."

"Frauchen geht auch mit."

"Eben war Herrchen noch da, wo
hab ich ihn denn gelassen?"

"So tief kann er doch nicht verbuddelt sein, oder?"

"Frauchen, komm . . .

. . . wir geh'n nach Hause, Herrchen wird den Weg schon finden."




Es folgen Bilder aus den Jahren 2010 und 2011



"Frauchen, ich hab' das was zwischen den Vorderbeinen, ich glaube, das ist Lenni."

"Ich bin Luna, aber nicht der Mond, sondern Grimelis Freundin."

"Man beachte, wie wir im
Gleichklang liegen, man kann uns
kaum unterscheiden."

"So, Frauchen, jetzt steh' mal auf und zeig', wie stark Du bist."

"Hier sitz' ich, und Ihr könnt alleine weitergehen."

"Ich bin ein Berger des Pyrenées
und kenne Grimeli."

"Wie man unschwer erkennen kann, habe ich, Grimeli, die meisten Frauchen."

"Der Berg ruft, wie man sieht, hat er an der Spitze schon mal das Licht angemacht."

"Herrchen, Frauchen und Tessy sind platt, nur ich steh noch auf meinen vier Pfötchen."

"Tessy ist orientierungslos, sie fotografiert in der falschen Richtung, ich sitz doch hier. Naja, die Höhenluft."

"Bald haben wir die Spitze des Berges erreicht. Er ist ganz schön hoch, der Mont Blanc."

"Schwindelerregende Abgründe
und halsbrecherische Einge-borenenpfade führen bergan."

"Hier sitzt die ganze Familie unter dem gestohlenen Gipfelkreuz und freut sich über den gelungenen Aufstieg."

"Irgendein Ötzi hat seine Mütze verloren. Aber mir paßt sie auch."

"Nun bitte alle recht freundlich, die Tour ist zuende."

"Ich hab' was gefunden. Krieg ich eine Belohnung?"

"Au, prima, den kann ich so gut im Schnee verbuddeln. Durch sein rotes Mäntelchen find' ich ihn auch wieder."

"Das ist kein Standbild, sondern ein Sitzbild von mir."

"Frauchen und ich, wir frieren zusammen."

"Juchu, das Wasser verfolgt mich."

"Wenn Du die Badewanne nicht
überlaufen gelassen hättest,
müßte ich nicht soviel saufen.
Herrchen wird's doch an der
Wasserrechnung merken."

"Ich weiß zwar nicht, was inkognito heißt, aber so erkennt mich keiner."

"So viele Frauen auf einmal, da hat ein Mann keine Chance, aber wir Hunde viele Herzen, die für uns schlagen."

"Wie man unschwer erkennt,
besteht unsere Wanderung aus
Pausen."

"Tessy und ich sind albern. Es gibt nichts schöneres."

"Die Kameraden da drüben sind ganz schön groß. Hoffentlich bleiben sie auch da."

"Die Leute im Schwarzwald sind
schon ein wenig seltsam. Sie
schnitzen ihre Abbilder direkt aus
dem Baumstamm, der noch mit
seinem Wurzelwerk im Boden
steckt."

"Wir sind am Meer. Frauchen bürstet mir das Fell, damit ich keine Haare im Wasser verliere."

"Wer die Sehnsucht kennt, weiß, warum wir beide so gucken."


"Tessy und ich gehen in's
Wasser. Hoffentlich ist es nicht zu nass."


"Der Kampf um den Keks wird nach strengen Regeln ausge-tragen. Erst bekomme ich ihn und dann vielleicht Tessy."

"Herrlich, dieses Spiel im Sand."

"So, nun haben wir Märchenstunde, denn schließlich muß Tessy noch was lernen."

"Es ist schon schön, so durch's Wasser zu laufen und wenn die Schiffe an uns vorüberziehen."

"So, Tessy muß schlafen und ich passe auf."





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"Frauchen und ich lassen unsere
letzten Abenteuer geistig noch einmal Revue passieren."
"So könnte es weitergehen.
Eure Grimeli"