Mein Name ist "Eloy"
Meine Mutter: Deniese vom Rosenstock. Mein Vater: Jergan
Geboren wurde ich mit meinen 7 Geschwistern am 01.11.2008

aktualisiert am 06.12.2011
Eine der ersten Lektionen, die ich meinem neuen Herrchen erteilen werde, ist, wie verteile ich das Kaminholz sinnvoll in der ganzen Wohnung.
Er lernt es sicher noch.
Lektion Nr. 2: Hausschuhe passen besser in die Handtasche, wenn man sie etwas verkleinert.
Ihr seht, auch Frauchen wird noch etwas lernen
müssen.

Heute habe ich mit klein Herrchen im Garten getobt
und er muss mir nun meine kalte Nase wärmen. Es dauert nicht mehr lange, und er macht was ich will.


"Ich habe mir Frauchens neuestes Geschirr geholt und passe nun darauf auf, damit es keiner kaputt macht."

"Dieses Plätzchen werde ich als
Spielplatz nutzen, wenn ich die
störenden Pflänzchen entfernt
habe."

"Du glaubst doch wohl nicht,
dass Du zukünftig neben mir hier
noch einen Platz auf der Couch
findest?"


"Man glaubt ja nicht, wie anstrengend so ein Tag ist. Ich glaube, ein Stündchen Schlaf tut mir ganz gut."

"Toll, ich habe im Schnee eine
Flaschenpost gefunden. Mal
sehen, wer da schreibt.

"Geh' und versteck Dich. Ich
halte meine Augen zu, finde Dich
aber trotzdem. Wetten?"

"Ich glaube, ich muss hier eine kleine Geschichte erzählen. Also, es war so: Frauchen und ich haben ein wenig im Bett herumgetollt und dabei . . .

. . . habe ich mich wohl etwas
schmutzig gemacht. Frauchen
meinte, sie müsse mich säubern
und sagte: ,Das mach' ich mit
Links' und . . .


. . . da ist es passiert, obwohl ich
so schön still gehalten habe. Sie
hat wohl schwache Knochen. Die
Hand ist gebrochen und ich
tröste sie jetzt."


"Bald kann ich den Türspalt mit meinem Körper ganz abdecken, damit Frauchen nicht immer so kalte Füsse bekommt."


"Das da vor mir, das ist ,Emma'.
Sie ist erst neun Wochen alt und
will noch älter werden. Vielleicht
wächst sie ja auch noch etwas."

"Wenn ich bei Nacht von meinem
Lieblingsspielplatz komme, bin
ich froh, dass ich so leuchtende
Augen habe."

"Es passiert mir auch schon einmal, dass ich auf dem Heim-
weg von meinem Lieblingsspiel-
platz unterwegs einfach
einschlafe."


"Mein neuestes Hobby ist die
Besetzung von Herrchens Auto.
Außer mir lasse ich keinen
hinein, und auf den Führerschein
pfeife ich noch."

"So ein kleines Kanbberründ-
chen am Abend hat etwas Beru-
higendes. So kann man seinen
Cholesterinspiegel (in dem man
sich übrigens nicht sehen kann)
herunterfahren.

"Heute, am 01.03.09 habe ich
meinem Herrchen den Gefallen
getan, ihn in eine Hundeschule
zu begleiten. Während er mit
Bällchen spielt, kümmere ich
mich um die Damen."


"Ich glaube, ich muss ihm erst
vormachen, wie man über die
Bretter geht."


"Auf dem Heimweg von der
Hundeschule musste Herrchen
einen fremden Hund streicheln.
Naja, so lange er nur den Hund
streichelt!"


"So ein Abendspaziergang ist
doch schön, auch wenn Herrchen bei dem Wetter keine grosse
Lust zeigt."


"Wir beide warten auf Herrchen."

"Das Kuscheln am Abend mit
Frauchen, ist schon bald ein
Ritual."


Die nächsten Bilder zeigen
mich im Alter von 5 Monaten.

Herrchen hat einen "Erste-Hilfe-
Kursus" belegt und probiert bei
mir die Wiederbelebung. "Lass
das, das kitzelt."

"Die abendliche Jogastunde
finde ich ziemlich langweilig."

"Da ist das schon besser.
Herrchens Handtuch eignet sich
wunderbar zum Tauziehen."

"Herrchen zeigt mir, wie man nach Indianerart Fährten liesst.
Ich lese derweil, was Herrchen für Leckerchen in der Hosen-
tasche hat."

"Am Abend liege ich dann im
Garten und ruhe mich aus von
den Mühen der Tagesarbeit."

"Bevor ich zu Bett gehe, sag ich noch unserer Katze gute Nacht."


"Ich bin nun bereits sieben
Monate alt. Wenn Herrchen von
der Arbeit kommt, wasche ich
ihm das Gesicht. Er freut sich
dann."

"Herrchen und ich haben ein
Geheimnis. Ich werde Frauchen
nichts verraten bis Herrchen weg
ist."

"Ich habe nun einen meiner
künftigen Grösse angepassten
Trinknapf."

"Übrigens, ich bin nun sechs
Monate und drei Wochen
alt."

"Am frühen Morgen, so etwa
gegen 11 Uhr, führe ich Herrchen
Gassi."


"Tja, Frauchen, würdest Du das
Objektiv der Kamera sauber
machen, sähe ich nicht so
schmutzig aus!? Ähh, vonwegen
Seerosenteich, der hat's auch
mal nötig."

"Wir fahren an's Meer. Ich übe schon mal im Gartenteich."

"Jetzt werde ich schon bald
8 Monate
alt."

"Meiner kleinen Freundin Wilma kann ich alles erzählen und auch wunderbar mit ihr spielen."

"Wir sind am Meer, wie Herrchen sagt, aber ich sehe hier nur Wasser, na, vielleicht ist es gerade nicht da!?"

"Ich laufe derweil hier ein wenig am Strand herum und freue mich über den weichen Sand. Herrrrlich !"

"Ich habe Herrchen einfach ins Wasser gezogen. Jetzt hat er nasse Füsse."

"Das planschen im Wasser macht unheimlich Spass, nur, es schmeckt ziemlich versalzen. Da hat wohl jemand nicht aufge-passt."

"Nun muss ich nur wieder trocken werden. Den Handstand werde ich noch ein wenig üben,
denn ich komme hinten nicht so richtig hoch."

"Ist das schön, im nassen Fell bleibt der Sand kleben und ich kann ihn mit ins Haus nehmen.
Frauchen wird sich freuen."

"Nach des Tages Mühe bin ich am Abend doch ziemlich er-schöpft. Ich grüsse alle Daheim-gebliebenen.

"Jetzt habe ich mir soviel Mühe gemacht, unsere Holzterrasse Stück für Stück abzutragen, jetzt will Herrchen doch tatsächlich eine neue bauen."

"Solange ich hier liege, kriegt er kein Brett angebracht."


"Na, Frauchen, nachdem Du die neue Terrasse eingesessen hast, willst Du jetzt mit mir spielen ?"

"Ich bin nun bereits neun Monate alt und habe vor, noch älter zu werden."


"Hier spiele ich für Herrchen den Vorläufer, damit er etwas für seine Fitness tun muß."


"Ich treffe einen alten Freund und die beiden Zweibeiner haben alle Hände voll zu tun."

"Tja, Herrchen, für die National-mannschaft reicht es noch nicht,
aber vielleicht als Balljunge?"

"In Herrchen habe ich eine gute Stütze."

"Neuerdings habe ich auch eine Katze. Ein richtiger kleiner Frechdachs, aber ich werde ihn erziehen."


"Eben hatte ich den Kater noch, wo ist er denn jetzt? Ich habe wohl nicht aufgepasst."

"So, mein Eloychen, ich bin müde und gehe schlafen !"
"Na, warte mal ab, Frauchen !"

"Schlafen nennt sie das. Sie liest und beachtet mich nicht. Als sie dann doch schläft, habe ich das Buch in die ewigen Jagdgründe geschickt."

"Nachdem ich Herrchens Hose mit einem Riss verziert habe, ist er froh, wenn ich mit meinen Freunden spiele."

"Ihr könnt Euch noch so recken, ich bin der Größte !"

"Nun komm, wir machen ein Kämpfchen !"
Mein Gott, wie die Jahre verge-hen, jetzt bin ich auch schon eins.




"Nach des Tages Mühe schlafen wir beide friedlich neben- und übereinander."

"Heute war ich mit Herrchen in der Hundeschule. Hier lernt er, ordentlich neben mir zu stehen."

"Oh, oh, ich bin müde !"

"Oh Mann, was war das eine Nacht und Herrchen versucht zu
rechnen: 2 x 2 = ? "Oh, mein Kopf!"

"Laß mich bloß in Ruhe, ich bin zu müde zum Spielen !"

"Heute Abend trommele ich wieder. Vielleicht kommt dann ja noch mehr Schnee."

Frauchen: "Neee, mein Junge, ich singe alleine und Du bist ruhig."

"Der Schnee ist gekommen und ich freue mich riesig darüber. Nur Herrchen nicht, denn er muß ihn wieder wegfegen."

"Ein Bild, wie auf einer Postkarte, nur daß ich hier Modell stehen muß. Ob er das heute noch schafft?"

"Ich bin nun bereits 1 Jahr und 3 Monate alt und philosophiere darüber, wie sich die Rosen unter dem Schnee fühlen."

"Mein Kater hat mal wieder kalte Füße bekommen und ist in Herrchens Arche geflüchtet."

"So eine kleine Balgerei am Abend brauche ich, denn danach kann ich wunderbar schlafen."

"So ist es richtig. Erst bekomme ich das Leckerchen, und
dann . . .

. . . ja, dann erst darf Herrchen die Reste haben."

"Der Winter will wohl in diesem Jahr garnicht mehr gehen. Vielleicht gefällt es ihm hier ja so gut !?"

"Auf Frauchens Bett läßt es sich wunderbar schlafen."

"Hier riecht es gut, aber nach was ?"

"Heute Nacht schlafe ich draußen und nehme mein Bett mit."

"Aber, bei Herrchen im Bett ist ja auch noch ein Plaz frei."


"Hier ist irgend etwas unter dem Schnee versteckt. Herrchen, hilf' mal bitte . . .

. . . tja, Herrchen, hier ist doch nichts, Du kannst es wieder zuschütten !"

"Auf diesen beiden Bildern seht Ihr mich in meiner ganzen Schönheit."



"So ein Leckerchen zwischen-durch ist schon in Ordnung, denn schließlich helfe ich Herrchen wo ich kann."

"Hier helfe ich beim Balltraining für die WM. Herrchen muß ver-suchen, den Ball zu bekommen, aber er schafft es nicht."

"Nein Eloy, meinen Geldbeutel bekommst Du nicht!" . . .

. . . "Na gut, so lange ich hier liege, fährst Du keinen Meter !"

"Nun laß mich mal ran, ich zeige Dir, wie man das macht . . .

. . . man muß nur vorsichtig graben, dann kann man . . .

. . . bald sehen, ob die Erdbee-ren auch Wurzeln haben!"

"Es ist kein Wunder, daß ich bei der Belastung und dem Duft . . .

. . . langsam, aber sicher, meine Füllung verliere."


"Den Ball bekommt Ihr nicht mehr, Ihr schlagt ihn ja immer."

"Herrchen, nun los, spiel mit mir."

"Ob ich ihm wirklich in die Arme springen soll? Nee lieber nicht, sonst ist er platt!"

"Auf diese Leiter kriegst Du mich nicht, da geh' mal schön alleine rauf!"

"Dein Bett ist auch mein Bett."
 

"Jetzt muss Herrchen, wenn er zu mir ins Bett will . . .


". . . mich erst um Erlaubnis fragen !"


"Hier warten Herrchen und ich gemeinsam auf den Briefträger"

"Komm, wir gehen erst einmal frühstücken, da Du die Bröt-chentüte schon mal in der Hand hast."

"Ich schleiche mich schon mal weg, damit der Tag nicht . . .

. . . wieder im Bett landet."

"Jetzt wird es spannend. Herr-chen will Radfahren lernen und ich soll dabei helfen."

"Nun, lass rollen, Herrchen; und nimm die Füße vom Boden!"

"Nee, so hat das keinen Sinn. Ich geh jetzt hinter dem Fahrrad und treib Dich vor mir her."

"Na, bevor Frauchen das Knöchelchen in die Suppe tut, knabber ich es erst einmal ab."

"Das ist so ein typischer Bettbesetzer. Hoffentlich macht er bald Platz."

"So, und jetzt alle:
Fuchs, du hast . . ."

"Wenn wir noch länger hier herumstehen, werden wir erfrieren."

"Neee, nicht schon wieder zurück, ich kann noch ein paar Kilometer laufen."

Chrrr....chrrrr..............chr..

"Mann, immer diese Couchbesetzer."

"So'n Nickerchen, das hat was."

"Wir toben im Schnee bis es uns warm wird. Dann . . .

. . . wird Schnee gefressen, aber nur zur Kühlung."

"Danach habe ich die nötige Bettschwere."
 

"Diese Beiden habe ich zum Kraulen verpflichtet."

"Jetzt muß ich doch aufpassen, daß diese Katzen nichts vom Grill bekommen."

"Es beginnt das große Warten vor dem Essen vom Grill."

"wir warten . . .

. . . und warten. Die Kinder sind schon eingeschlafen, da krieg ich sicher etwas mehr!"

"Herrchen will mir Karate beibringen. Er vergißt nur, . . .

. . . wie stark ich bin. Gleich habe ich ihn auf der Grasmatte."

"Komm, ich zeig Dir mal, was ich von Herrchen gelernt habe."

"Na Du Katze, Du hast gefälligst Angst vor mir zu haben."


"Tschüss, ich geh' dann mal."

"Nee, Herrchen, Wasser . . .

. . . das kannst Du behalten, davon liegt hier genug rum."

"Tja, ich habe meinen eigenen Masseur."


"Meine Leute und ich, wir haben geheiratet.

Bilder von unserem
Hochzeitstag könnt Ihr rechts
sehen.
Wenn ihr die darunter stehenden
Zahlen anklickt, könnt Ihr sie auch in Groß sehen. Damit meine ich natürlich die Bilder und nicht die Zahlen."


Bild Nr.: 1. 2. 3. 4. 5.

"Wie Ihr sehen könnt, erst komm' ich."

"Na ja, für uns Beide reicht die Matratze aber nicht."

"Ich habe Besuch von Asta bekommen. Herrchen, bitte laß sie rein oder mich hinaus."

"Das ist jetzt die zehnte Karre mit Futter für mich. Meinst Du nicht, es wäre genug?"

"Phuu, der stinkt. Hoffentlich geht er nicht ins Auto."

"Meine linke Seite ist genau so schön . . .

. . . wie meine rechte."

"Ob ich Herrchen die Maus schenken soll?"

"Der Tag geht zu Ende. Frauchen darf bei mir schlafen."
    Bis bald mal wieder auf dieser Seite
Euer Eloy

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