Mein Name ist "Enya"
Meine Mutter: Deniese vom Rosenstock. Mein Vater: Jergan
Geboren wurde ich mit meinen 7 Geschwistern am 01.11.2008

aktualisiert am 13.11.2011
Ich weiss nicht, ob Ihr wisst, dass ich eine neue Familie habe. Aber, es sieht gut aus. Ich fühle mich hier wohl und werde auch bleiben.
Dass die Hausschuhe des kleinen Herrchens in meinem Knuddelbett stehen, finde ich nicht in Ordnung und werde Abhilfe schaffen . . .

. . . Ich lege mich einfach ins Familienbett und
werde meinen Platz behaupten.

Wenn ich meine Ruhe haben will, lege ich mich in Herrchens Fernsehsessel. Er darf solange in mein Knuddelbett und mit Kleinherrchens Hausschuhen spielen.

"Achtung, fertig los ! Der schnellste von Euch bekommt das Leckerchen !

"Ich hab's geschafft und lege meine Beute in meinen eigenen Kühlschrank."
"Eigentlich ist es viel sicherer, mein Leckerchen sofort aufzufressen, denn man weiss ja
nie . . ."
Vielleicht will Herrchen ? . . "



"Ich bewache das kleine Herrchen mit Namen Falco auch
bei Nacht."
"Früh morgens, wenn er aufwacht, bin ich schon da."

"Wen Herrchen da fotografiert hat, weiss ich nicht. Er sagt, das wäre ich, aber dann hat sein Fotoapparat eine sehr enge Linse."

"Tja, Ihr müsst doch zugeben, schöner geht's nicht. Oder?"

"Nun geh' ich mal auf meine Arbeitsstelle. Ich bin nämlich bei der Security."

"Meine Aufgabe ist die Haustür-bewachung. Es soll unter meinen
Geschwistern sogar jemanden
geben, der als Türvorleger arbeitet und die Zugluft abhält.
Igitt, igitt, igitt, wie ungemütlich."

"Bin ich doch froh, dass ich Herrchen an der Leine habe und
ihn führen kann, wohin er nicht will."

"Hab' ich's nicht geahnt? Falco
ist zu schwer für den Baum, denn
er kippt schon!"

"Ich bin allein auf weiter Flur,
kein Herrchen oder Frauchen zu sehen."

"Falco übt noch, an der Leine zu
gehen."

"Ann-Marie schmust gerne mit
mir, aber ich auch mit ihr."

"Lieber Falco, ich habe jetzt
keine Lust mehr und möchte nur
noch . . .

. . . schlafen ! chrrrr.chr.chr....!"

"Heute, das ist der Tag nach Gestern, begegnet mir im tief verschneiten Wald ein riesiger Redriver."

"Ich habe ihn gestellt und ihn
nach dem Weg gefragt, denn
momentan wusste ich nicht, wo
Frauchen ist."

"Geh, doch mal weg da, wenn hier einer buddelt, dann ich."

"Ich glaube, ich habe mich ein wenig verspielt und meine Fut-terbeauftragte ist weitergegan-gen."

"Jetzt aber schleunigst
hinterher."

"Zwei Wegelagerer, das waren bestimmt ,Wölfe', wollten sich mit mir anlegen, aber . . .

. . . ich habe sie in die Flucht geschlagen."

"Frauchen war überglücklich, als
ich sie wiederfand. Sie braucht
nun keine Angst mehr vor wilden
Tieren zu haben, denn sie hat ja
mich."

"Ich bin nun fast schon erwach-sen. In drei Monaten zähle ich die Jahre."

"In meinem Sandkasten bin ich die alleinige Herrscherin."

"Doch, wer kommt da? Das wird
doch nicht? Doch, das ist sie!
Meine Mutter Deniese.
Juhuhh !!"

"Mama, schau, so kann man in meinem Sandkasten buddeln. Du darfst jetzt auch mal."

"Unser Gartenteich ist gleich-zeitig meine Badewanne und mein Freibad."

"Hier versuche ich meine Mama zum Toben im Ruppiner See zu animieren. Sie macht mit."

"Leider war der Besuch nur von kurzer Dauer. Darüber bin ich sehr traurig."
"Nun, ich bin fast 11 Monate, fahren Frauchen und Herrchen mit mir in den Urlaub. Herrchen hat sich eine Hütte gemietet:"

"Toll, nicht? Wenn ich reingehe, muß er 'raus!"

"So sehr ich mich auch bemühe, das mit dem segeln klappt einfach nicht."

"Ich geb's auf, ich werde nur naß, aber beim segeln komme ich nicht von der Stelle."

"Wir urlauben weiter und fahren zur Ausstellung nach Leipzig, wo ich einige Rassegefährten begrüßen durfte. Es war sehr interessant!"

"So 'ne Ausstellung ist ganz
schön blöd. Da wird man im
Kreis herum gejagt und darf noch nicht einmal spielen. Nee, nicht
mit mir. Das nächste Mal geht
Herrchen alleine !"

"Da, jetzt schläft er vor Erschöp-fung schon ein."

"Endlich wieder in unserem Zuhause liege ich wieder auf meinem Aussichtspunkt und bewache die Katze."

"Auf meiner Gartenliege fühle ich mich sauwohl."

"Die Wohnzimmercouch habe ich mir mühsam erkämpt und Frauchens Kopfkissen dazu."

"Tja, auch ich werde 'mal müde
und ziehe mich nun auf meinen Lieblingsschlafplatz zurück.

Tss, tsss, chrrrrr, chrr . . .


"Ich bin der geborene Schlitten-hund. Ich gehöre auf den Schlit-ten und klein Herrchen muß ziehen, denn es gibt keine Schlittenmenschen."

"Klasse, es gibt ein Schnee-Picknick."

"Wieso mußt Du schon gehen. Ich habe aber noch keine Lust."

"Hier könnt Ihr zwei Schnee-königinnen sehen. Eine kleine und eine Große. Wer ist die Größte ?" Bild 2

"Wenn ich nicht aufpasse, schlafe ich mich die Treppe hinunter."

"Ganz schön dünn die Luft hier oben."

"Falco gibt ordentlich Gas. Wollen wir doch mal sehen, wer schneller ist."

"Nach erfolgreichem Sturz von Kleinherrchen Falco habe ich seine Mütze erbeutet und bringe sie in Sicherheit."

"Ich weiß, daß die Leckerchen in ihrer Tasche sind. Hoffentlich weiß sie es auch."

"Frauchen spielt heute mit mir
im Garten."

"Die folgenden Bilder zeigen unseren Kampf um die Blätter . .

. . . Frauchen will sie entfernen und ich versuche, sie daran . . .

. . . zu hindern. Es ist sehr schwer, denn immer wieder . . .

. . . stellt sich Frauchen an mir hoch."

"Jetzt halte ich Frauchen am Arm fest, damit sie nicht weiter
arbeiten kann."

"Jetzt benutzt sie mich als Gehhilfe."

"Du kannst Dich auf mich verlassen, ich trage Dich rein."

"Der Abend beginnt mit einer Knuddelstunde auf der Couch."

"Dann bringe ich Falco zu Bett."

"Frauchen liest mir noch etwas aus ihren Akten vor, damit ich besser schlafen kann."

"Dann gehen auch wir schlafen."

Tschüss, bis zum nächsten Mal.
Eure Enya"
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