
"Achtung,
fertig los ! Der schnellste von Euch bekommt das Leckerchen !
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"Ich
hab's geschafft und lege meine Beute in meinen eigenen Kühlschrank."
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"Eigentlich
ist es viel sicherer, mein Leckerchen sofort aufzufressen, denn man
weiss ja
nie . . ."
Vielleicht will Herrchen ? . . "
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"Ich bewache
das kleine Herrchen mit Namen Falco auch
bei Nacht."
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"Früh
morgens, wenn er aufwacht, bin ich schon da."

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"Wen Herrchen
da fotografiert hat, weiss ich nicht. Er sagt, das wäre ich,
aber dann hat sein Fotoapparat eine sehr enge Linse." |
"Tja, Ihr
müsst doch zugeben, schöner geht's nicht. Oder?"
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"Nun geh' ich mal auf meine Arbeitsstelle. Ich bin nämlich
bei der Security."
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"Meine Aufgabe ist
die Haustür-bewachung. Es soll unter meinen
Geschwistern sogar jemanden
geben, der als Türvorleger arbeitet und die Zugluft abhält.
Igitt, igitt, igitt, wie ungemütlich."
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"Bin ich doch froh,
dass ich Herrchen an der Leine habe und
ihn führen kann, wohin er nicht will." |

"Hab' ich's nicht geahnt?
Falco
ist zu schwer für den Baum, denn
er kippt schon!" |
"Ich bin allein auf
weiter Flur,
kein Herrchen oder Frauchen zu sehen."
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"Falco übt noch,
an der Leine zu
gehen." |
"Ann-Marie schmust
gerne mit
mir, aber ich auch mit ihr."
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"Lieber Falco, ich
habe jetzt
keine Lust mehr und möchte nur
noch . . . |
. . . schlafen ! chrrrr.chr.chr....!"
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"Heute,
das ist der Tag nach Gestern, begegnet mir im tief verschneiten
Wald ein riesiger Redriver."
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"Ich habe
ihn gestellt und ihn
nach dem Weg gefragt, denn
momentan wusste ich nicht, wo
Frauchen ist." |

"Geh, doch mal weg
da, wenn hier einer buddelt, dann ich." |
"Ich glaube, ich
habe mich ein wenig verspielt und meine Fut-terbeauftragte ist weitergegan-gen."
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"Jetzt aber schleunigst
hinterher." |

"Zwei Wegelagerer,
das waren bestimmt ,Wölfe', wollten sich mit mir anlegen, aber
. . . |
. . . ich habe sie in
die Flucht geschlagen."
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"Frauchen war überglücklich,
als
ich sie wiederfand. Sie braucht
nun keine Angst mehr vor wilden
Tieren zu haben, denn sie hat ja
mich." |

"Ich bin nun fast schon erwach-sen. In drei Monaten zähle
ich die Jahre."
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"In meinem Sandkasten
bin ich die alleinige Herrscherin."
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"Doch, wer kommt da? Das wird
doch nicht? Doch, das ist sie!
Meine Mutter Deniese.
Juhuhh !!"
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"Mama, schau, so kann
man in meinem Sandkasten buddeln. Du darfst jetzt auch mal." |
"Unser Gartenteich
ist gleich-zeitig meine Badewanne und mein Freibad."
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"Hier versuche ich
meine Mama zum Toben im Ruppiner See zu animieren. Sie macht mit." |

"Leider war der Besuch
nur von kurzer Dauer. Darüber bin ich sehr traurig." |
"Nun,
ich bin fast 11 Monate, fahren Frauchen und Herrchen mit
mir in den Urlaub. Herrchen hat sich eine Hütte gemietet:"
"Toll, nicht? Wenn
ich reingehe, muß er 'raus!"
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"So sehr ich mich auch
bemühe, das mit dem segeln klappt einfach nicht." |

"Ich geb's auf, ich
werde nur naß, aber beim segeln komme ich nicht von der Stelle." |
"Wir urlauben weiter
und fahren zur Ausstellung nach Leipzig, wo ich einige Rassegefährten
begrüßen durfte. Es war sehr interessant!"
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"So 'ne Ausstellung
ist ganz
schön blöd. Da wird man im
Kreis herum gejagt und darf noch nicht einmal spielen. Nee, nicht
mit mir. Das nächste Mal geht
Herrchen alleine !" |

"Da, jetzt schläft
er vor Erschöp-fung schon ein." |
"Endlich wieder in
unserem Zuhause liege ich wieder auf meinem Aussichtspunkt und bewache
die Katze."
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"Auf meiner Gartenliege
fühle ich mich sauwohl." |

"Die Wohnzimmercouch
habe ich mir mühsam erkämpt und Frauchens Kopfkissen dazu." |
"Tja, auch ich werde
'mal müde
und ziehe mich nun auf meinen Lieblingsschlafplatz zurück.
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Tss, tsss, chrrrrr, chrr . . .
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"Ich bin der geborene
Schlitten-hund. Ich gehöre auf den Schlit-ten und klein Herrchen
muß ziehen, denn es gibt keine Schlittenmenschen." |

"Klasse, es gibt ein
Schnee-Picknick." |

"Wieso mußt Du
schon gehen. Ich habe aber noch keine Lust." |

"Hier könnt Ihr
zwei Schnee-königinnen sehen. Eine kleine und eine Große.
Wer ist die Größte ?" Bild
2 |
"Wenn ich nicht aufpasse,
schlafe ich mich die Treppe hinunter."
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"Ganz schön
dünn die Luft hier oben." |

"Falco gibt ordentlich
Gas. Wollen wir doch mal sehen, wer schneller ist." |

"Nach erfolgreichem Sturz von Kleinherrchen Falco habe ich
seine Mütze erbeutet und bringe sie in Sicherheit."
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"Ich weiß, daß die Leckerchen in ihrer Tasche sind.
Hoffentlich weiß sie es auch." |

"Frauchen spielt heute
mit mir
im Garten." |
"Die folgenden Bilder
zeigen unseren Kampf um die Blätter . .
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. . . Frauchen will sie
entfernen und ich versuche, sie daran . . . |

. . . zu hindern. Es ist
sehr schwer, denn immer wieder . . . |
. . . stellt sich Frauchen
an mir hoch."
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"Jetzt halte ich Frauchen
am Arm fest, damit sie nicht weiter
arbeiten kann." |

"Jetzt benutzt sie
mich als Gehhilfe." |
"Du kannst Dich auf
mich verlassen, ich trage Dich rein."
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"Der Abend beginnt
mit einer Knuddelstunde auf der Couch." |

"Dann bringe ich Falco
zu Bett." |

"Frauchen liest mir
noch etwas aus ihren Akten vor, damit ich besser schlafen kann." |

"Dann gehen auch wir
schlafen."
Tschüss, bis zum nächsten
Mal.
Eure Enya"
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