Mein Name ist "Enzo"
Meine Mutter: Deniese vom Rosenstock. Mein Vater: Jergan
Geboren wurde ich mit meinen 7 Geschwistern am 01.11.2008

aktualisiert am 15.05.2011

"Wenn Du mich immer von oben
fotografierst, dann muss ich ja zu
Dir aufschauen. Aber, das wird
sich noch ändern."
"Ich weiss zwar nicht, was das
hier ist, aber ich werde es gut
bewachen"


"Ich muss zu Herrchen, denn da
hinten, da ist was, was ich nicht
kenne."

"Schnee, wohin das Auge sieht.
Ich liebe den Schnee, aber nur
im Winter."

"Wahrscheinlich gibt es nicht viele Hunde, die sich hochschlafen können."
"So, Herrchen, es ist genug
gespielt, ich habe Hunger. Aber
ich kann auch zu Frauchen
gehen, da bekomme ich immer
etwas."


"Ich bin für heute doch so ziem-
lich geschafft. Lasst mich jetzt
bloss in Ruhe mein Nickerchen
machen."
"Ich habe mir Herrchens Huhn
geholt, damit ich Gesellschaft
beim Schlafen habe."

"So, Herrchen, ich habe ausge-
schlafen und werde nun meine
Runde drehen. Es kann dauern,
aber, vielleicht gehst Du ja mit?"
Wie Ihr unschwer erkennen könnt: "Das bin nicht
ich !" "Das ist JULIANA. Frauchen hat sie mitge-
bracht und sie schläft nun bei uns. Sie ist noch
ziemlich neu. Naja, mir ist es recht. Vielleicht darf
ich ja mal damit spielen? Ich glaube, wir werden
einmal ganz dicke Freunde. Frauchen, das war
eine gute Idee, sie mitzubringen. Auch Herrchen
freut sich sehr darüber."



"Herzlichen Glückwunsch sagt auch der
Rosenstock: Marlene, Udo und die Vierbeiner"


"So, einen Blumentopf habe
ich schon. Nun fehlt nur noch
das Blümchen für Juliana."

"Diesen Stock werde ich in den
Blumentopf einpflanzen. Vielleicht wird er ja genau so . . .

. . . grün, wie die Pflanzen hinter mir. Aber erst muss ich mich ein wenig ausruhen, denn bald werde ich schon ein halbes Jahr alt."

"Bevor ich von der Tagesarbeit ins Haus gehe, putze ich mir ordentlich die Pfoten ab, damit der Schmutz draußen bleibt."

"Ich passe ganz genau auf, dass sich kein anderer in Julianas Wägelchen legt."
Kinder, wie die Zeit vergeht, jetzt bin ich bereits ein Jahr alt und mit dem Alter wachsen auch meine Aufgaben !

"Meine Lieblingaufgabe ist das Spielen im Juliana."

"Da hat sich doch, aber ich will es nicht sagen wegen Juliana, Herrchen als Nikolaus verkleidet. Als ob ich das nicht merken würde.?!"

"So, jetzt ist Ruhezeit !"

"Juliana ! Ich möchte schlafen !!"

"Frauchen, die Juliana zankt mich immer und ich kann nicht schlafen !"

Wir machen Urlaub am Meer.

"Wer suchet, der findet auch Schatten."

"Darf ich spielen gehen ?"

"Wer seid Ihr denn, wollen wir spielen?"

"Ja, wenn Ihr nicht wollt, denn geh ich und spiele . . .

. . . Baywatch und rette was da so rumschwimmt."

"Hey, wer bist Du denn, Du Frischling ?"

"Ja, selbst der schönste Urlaub geht einmal vorbei. Aber zuhause ist es ja auch ganz schön, zumal meine Familie ja mit mir geht."

"Der Alltag hat mich wieder, ich kaue am Knochen."

"Wer in die Schaukel darf, muß noch geklärt werden, derweil schaukel ich Juliana."

"Ich wollte nur fragen: "Geht jemand mit?"

"Die Decke gehört mir."

"Der Job als Türsitzer gefällt mir ganz gut, aber . . .

. . . als Türlieger noch besser."

"Juliana, schläfst Du schon?"

"Jetzt bist Du wach, es ist 5 Uhr früh und Frauchen freut sich sicher, daß ich Dich schon geweckt habe."

"He, Du, wer bist Du, kennen wir uns?"

"O.K. Du riechst gut, akzeptiert, Du darfst mit mir spielen."

"Warum läufst Du denn weg?"

"Juliana, komm raus und spiel' mit mir."

"Mamaaa, der Enzo klaut mein Fühstück !"

"Das ist ein Standbild von mir."

"Naja, leinenführig ist er ja, aber, wenn ich mal so richtig loslege, dann auch noch?"

"Schlafen kann ich überall."

"Heute bin ich so richtig durcheinander.!?"

"Ich weiß, was ich jetzt mache . .

. . . ich laufe zu meinem Freund und . . .

. . . tanze ein wenig mit ihm, ob er will oder nicht."


"Hier seht Ihr die ganze Familie:
Von links: Enzo, Franz, Andrea und das Nesthäkchen Juliana."


"Bald habe ich meine ganze Garderobe im Garten verstreut."

"Mal sehen, was da hinten am Baum lehnt."

"Ach, das ist eines von Frauchens Sportgeräten."

"Schön, nicht?"

"Juliana, krieg mich doch!"

"Das ist mein Reich."

"Hier kommst Du nicht vorbei, da
pass ich schon auf."

"Na Julianchen, hoffentlich wird's Dir nicht zu warm, ich jedenfalls bin ganz heiß auf den Knochen."

"Da guckst Du, der gehört mir."

"Bei dem vielen Schnee komme ich mir vor wie ein Yeti."

"Irgendwo hier habe ich Julianchen verbuddelt."

"Das ist ein Portrait von mir."

"von links nach rechts: Ich, Herrchen, Juliana."

"Der Jahreszeit nach haben wir jetzt Winter und da spielen wir im Schnee."

"Schneebälle schmecken super."

"Huch, da bin ich doch auf den Rücken gefallen, ist das herrlich."

"Herrchen, schau, ich habe etwas gefunden."

"Ja Juliana, ich kann nicht zu Dir auf's Fahrrad."

"Gut, laß das Fahrrad hier, wir
beide . . .

. . . wandern aus!"
   
Bis bald, wenn ich neue Bilder habe
Euer Enzo

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