Mein Name ist "Esmée" (genannt "Candy")
Meine Mutter: Deniese vom Rosenstock. Mein Vater: Jergan
Geboren wurde ich mit meinen 7 Geschwistern am 01.11.2008

aktualisiert am 13.10.2011

Ich versuche, Euch etwas aus meinem neuen Leben mitzuteilen. Auf diesem Foto seht Ihr mich, wie ich mich nach des Tages Last etwas ausruhe. Natürlich lege ich mich vor die Türe, um die Zugluft abzuhalten.
Im Garten habe ich angefangen, die Sträucher neu zu gruppieren und das, was ich nicht brauche, häksele ich sofort, damit Herrchen keine Arbeit damit hat.

Mit im Haus leben noch zwei uralte Artgenossen
von mir (12 und 2 Jahre), die ich noch erziehen muss. Im Moment darf mir eine den Rücken kraulen, das hab ich gerne.
Meine mir anvertraute ältere Begleiterin und ich, wir waren ein wenig spazieren. Nachdem wir unsere Füßchen leicht geschwärzt hatten wurden wir von unserem Strippenhalter angeleint. Zuhause erst einmal ein Mittags-schläfchen und dann auf die Couch. Herrchen hat von mir die Erlaubnis, sich neben mich zu setzen.


Oma Cora und meine erstbeste
Spielkameradin Chica warten
mit mir auf das Abendessen.

Eine rote Rübe ist ja gut, aber
als Ersatz für vernünftiges
Futter? Nein, danke.!

Ich schau mal in Herrchens Brot-
körbchen, vielleicht find' ich ja was.


Na gut, wenn es denn nichts anderes gibt, dann eben doch die rote Rübe


Mit Chica kann man ganz toll um ein Leckerchen streiten. Erst beiss ich, dann läßt Chica mich beissen, und dann beiss ich . . .

Heute ist Herrchen unser Was-
serträger.

Nu schau mich nicht so an, hilf mir lieber beim aufstehen!

Komisch, dass man im Schnee immer mehr Spuren riechen kann, als sonst.

Nach dem Spiel klettern Chica und ich gerne in unsere Koje um unsere müden Knochen auszuruhen.

Nun beeil Dich mal ein wenig, andere möchten auch mal rein.

So, Candy (Esmée), so verzehrt man eine rote Rübe. Ordentlich und mit guten Manieren.

Da kann ich drauf verzichten. Ich verzehr dafür einen roten Pantoffel. Zwar nicht mit gutem Benimm, sondern mit Absatz.

Vor dem Schlafengehen noch ein Ründchen Toben mit Chica.

Wie man sieht: Ich mache sie fertig. Mit dem Schnauzengriff halte ich sie unten.

Ich tu nur so, als hätte sie mich besiegt. Ich halte sie ja nur mit meinen Hinterbeinen aufrecht.

Es ist schon leicht dunkel und wir drei Pyrenäen führen Frauchen und Herrchen gassi.

Herrchen sollte sich doch die Hände waschen, bevor er mich anfasst. Nun folge sich seiner Fußspur.

Ich glaube, da ist etwas. Ich schau mal nach.

Es ist schon prima, wenn man die Couch immer dabei hat.

"Hier in meinem Wohnzimmer
fühle ich mich S.-wohl. Leider
muss ich . . .

. . .immer wieder gegen
penetrante Couchbesetzer
vorgehen."

"Wie gut, dass Herrchen mich
hat. So kann er sich immer
wieder an mir festhalten, wie
dieses Foto deutlich zeigt."


"Ein ordentlicher Kniefall vor mir,
das ist ja wohl das mindeste,
das man erwarten kann."


"Chica und ich, wir spielen so
lange, bis einer und das ist
meistens sie, aufgibt."

"Hier spielen wir unser Lieblings-
spiel. Frauchen oder Herrchen
haben auf dem Hof Leckerchen
verloren und wir suchen nun
danach."

"Heute darf ich einmal zusam-
men mit Cora und Chica in
unserem Speisesaal speisen."

"Was soll diese Blitzerei, wenn
wir schlafen wollen? Du störst!"

"Da steh' ich ja nun glatt drüber.
Das tangiert mich nicht!"

"Heute darf ich mit Chica auf die
Aussichtsplattform. Vorsichtshal-
ber lege ich mich hinter sie, da-
mit ich sie festhalten kann, wenn
ihr schwindelig wird."

Hier auf "meiner" Aussichtsplatt-form sammele ich die Dinge die
mir wichtig sind. So auch den
"Schuh des Manitou".

"Frauchen dreht sich herum, und
wir verstecken uns ganz schnell."

"Herrchen, Chica hat mich ganz
schmutzig gemacht. Gib mir bitte
ein Leckerchen."


"Immer diese roten Rüben, als
ob ich nicht schon genug davon
gesammelt habe. Und sauberer
werde ich davon auch nicht, vor
allem, wenn ich sie selbst
ausgraben muss."

"Damit wir heute noch etwas zu essen bekommen, muss ich Holz sammeln. Das ist Kinderarbeit !"

"Herrchen hat Feuer gemacht und grillt uns ein paar schöne Stücke Fleisch. Wir warten geduldig."

"Satt und müde, das sind wir jetzt. Herrchen, Du kannst derweil alleine spielen."


"Nun werde ich bereits 1 Jahr alt und übriges meine Wurfgeschwister auch !"

"Heute machen wir zu dritt den Garten unsicher."


"Herrchen hat mir ein Geschenk mitgebracht von einem grossen schwedischen Einrichtungs-haus. Nur, was ist das ?"

"Ich lege mich 'mal d'rauf und probier, ob man es vielleicht fressen kann."

"Nee, es schmeckt nicht, aber her gebe ich es nicht."

"Ein bischen toben während der Arbeit ist schön, aber ich muß auf mein Geschenk aufpassen."

"Dachte ich es mir doch, daß Du scharf auf mein Geschenk bist, aber es gehört mir und ich baue es zusammen, wenn alle Einzelteile da sind."

"Hurrrrraaaaa ! Es ist ein Einzimmer-Appartement ganz für mich alleine !"

"Nach soviel Arbeit kann ich nun endlich auf meiner Einzimmer-Appartement-Terrasse ein leckeres Mohrübchen essen."

"Es ist Abend und ich nehme Herrchen an die Hand und bringe ihn ins Haus damit er sich im Dunkeln nicht verläuft."

"Ich beschäftige mich ein wenig mit der Gartenarbeit und hole mir eine Kanne Wasser."

"Das hat nicht gereicht, die Kanne ist leer und das Loch auch. So macht das keinen Spass."

"Ich schau mal lieber, was unsere Vögelchen so machen."

"Ich bastele aus dem Körbchen ein schönes Vogelnest. Dann freut Frauchen sich sicher sehr."

"Du, dass das Körbchen Dir gehört, habe ich nicht gewusst.
Aber die Reste kannst Du zurückhaben."

"Mal ehrlich, der Schal und das Zipfelmützchen stehen mir doch gut. Tja, wer so aussieht wie
ich !"

"Ich sollte doch vielleicht . . .

. . . mit Chica Frauchens und Herrchens Bettchen besetzen. Die können ja dann auf der Couch schlafen."

"Erst einmal am Ohr schnuppern, dann vielleicht am Baby?"

"Wir kommen uns langsam näher."

"Nun nehme ich mir erst einmal meine Kanne und dann . . .

. . . tja, dann gieße ich den Schnee. Vielleicht wächst er dann ja noch."

"Also, der Schal ist eigentlich eine feine Sache, wenn er da bleibt, wo er hingehört."

"Ach nee, singen kannst Du alleine. Aber . . .

. . . lass uns erst weit genug weg sein."


"Tja, in Schweden sind die Gardinen eben so, sagt Herrchen."

"Die Kleine da über mir, das ist Chica."

"Chica und ich auf Spurensuche. So weit kann Herrchen nicht sein."

"Keine Angst Chica, ich pass schon auf Dich auf. Bleib nur dicht bei mir."

"Ich übe schon einmal Ostereier zu pellen und zu vernichten."

"Du, Herrchen, wir müssen noch mal Gassi gehen. Schlafen kannst Du hinterher.!"

"Hallo liebe Candy (Esmée), ich bin Yara, das Ein- und Alles von meiner Mama. Wollen wir Freundschaft schließen?"

"Ja, aber erst muß ich Dich einmal gründlich beschnuppern, ob Du auch gut riechst."

"Liebe Yara, an Dein Leckerchen könnte ich mich gewöhnen. Ein Löffelchen für mich, und eines für Dich, und ..."

"Meine Fahne riecht nicht nach Alkohol. Ich halte sie hoch für unsere Jung's in Afrika."

"Mein Gott, dauert das wieder, bis Herrchen unser Abendessen fertig hat."

"Das, was hier schlecht zu er-kennen ist, das ist eine Bobtail-hündin namens Klara. Sie ist fünf Monate alt und will mit uns spielen."

"Wir zwei Großen, wir vertragen uns und sind immer . . ."

". . . bereit für ein Spielchen mit Klara. Ob das immer so bleibt? Wir hoffen, ja."

"Jetzt habe ich alle Eier ge-schluckt. Hoffentlich bleiben die auch da, wo sie jetzt sind."

"Hier seht Ihr mich auf meinem Stammplatz, den mir keiner streitig macht."

"So, ich zähle jetzt bis 3 und dann versteckt Ihr Euch. Ich fresse derweil das Leckerchen."

"Nanu? Was ist das? schmeckt das?"

"Naja, es schmeckt stoffig, aber mit Füllung."

"Da gibt es nichts für Hunde, also gehen wir . . .

. . . immer auf und ab bis wir etwas bekommen."

"Das Hohe C, das krieg ich auch noch hin."

"Wir schreiben Juni 2011 und die Außentemperatur ist über 30°C. Da schläft man getrennt."

"Bei dieser Affenhitze bewege ich mich so gut wie garnicht, außer: . . .

. . . es kommt jemand, der mir den Bauch krault."

"Ich gehe jetzt spielen, kommst Du mit?"

"Ja, Chica, mit zweien sollte man sich nicht anlegen."

"Um meiner kleinen Freundin Clara eine Freude zu machen, lege ich mich hin und sie meint, sie hätte mich umgeworfen. Ha, ha, ha. . .

. . . und dann geht sie mir wieder um den Bart."

"Du, schau mal, dahinten sitzt jemand in der Garage. Wohnt der da?"

"Nee, mein Fell ist nicht zu lang, Du brauchst nichts zu schneiden."
  Bis bald mal wieder auf dieser Seite
Eure Esmée

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