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| Meine
mir anvertraute ältere Begleiterin und ich, wir waren ein wenig
spazieren. Nachdem wir unsere Füßchen leicht geschwärzt
hatten wurden wir von unserem Strippenhalter angeleint. |
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Zuhause
erst einmal ein Mittags-schläfchen und dann auf die Couch. Herrchen
hat von mir die Erlaubnis, sich neben mich zu setzen.
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Oma Cora und meine erstbeste
Spielkameradin Chica warten
mit mir auf das Abendessen. |

Eine rote Rübe ist
ja gut, aber
als Ersatz für vernünftiges
Futter? Nein, danke.! |

Ich schau mal in Herrchens
Brot-
körbchen, vielleicht find' ich ja was. |
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Na gut, wenn es denn nichts
anderes gibt, dann eben doch die rote Rübe
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Mit Chica kann man ganz
toll um ein Leckerchen streiten. Erst beiss ich, dann läßt
Chica mich beissen, und dann beiss ich . . . |

Heute ist Herrchen unser
Was-
serträger. |

Nu schau mich nicht so an,
hilf mir lieber beim aufstehen! |

Komisch, dass man im Schnee
immer mehr Spuren riechen kann, als sonst. |

Nach dem Spiel klettern
Chica und ich gerne in unsere Koje um unsere müden Knochen auszuruhen. |

Nun beeil Dich mal ein wenig,
andere möchten auch mal rein. |

So, Candy (Esmée),
so verzehrt man eine rote Rübe. Ordentlich und mit guten Manieren. |

Da kann ich drauf verzichten.
Ich verzehr dafür einen roten Pantoffel. Zwar nicht mit gutem
Benimm, sondern mit Absatz. |

Vor dem Schlafengehen noch
ein Ründchen Toben mit Chica. |

Wie man sieht: Ich mache
sie fertig. Mit dem Schnauzengriff halte ich sie unten.
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Ich tu nur so, als hätte
sie mich besiegt. Ich halte sie ja nur mit meinen Hinterbeinen aufrecht.
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Es ist schon leicht dunkel
und wir drei Pyrenäen führen Frauchen und Herrchen gassi. |

Herrchen sollte sich doch
die Hände waschen, bevor er mich anfasst. Nun folge sich seiner
Fußspur. |

Ich glaube, da ist etwas.
Ich schau mal nach. |

Es ist schon prima, wenn
man die Couch immer dabei hat. |

"Hier in meinem
Wohnzimmer
fühle ich mich S.-wohl. Leider
muss ich . . . |

. . .immer wieder gegen
penetrante Couchbesetzer
vorgehen." |

"Wie gut, dass Herrchen
mich
hat. So kann er sich immer
wieder an mir festhalten, wie
dieses Foto deutlich zeigt." |

"Ein ordentlicher
Kniefall vor mir,
das ist ja wohl
das mindeste,
das man erwarten kann."
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"Chica und ich, wir
spielen so
lange, bis einer und das ist
meistens sie, aufgibt." |

"Hier spielen wir unser
Lieblings-
spiel. Frauchen oder Herrchen
haben auf dem Hof Leckerchen
verloren und wir suchen nun
danach." |

"Heute darf ich einmal
zusam-
men mit Cora und Chica in
unserem Speisesaal speisen." |

"Was soll diese Blitzerei,
wenn
wir schlafen wollen? Du störst!" |

"Da steh' ich ja nun
glatt drüber.
Das tangiert mich nicht!" |

"Heute darf ich mit
Chica auf die
Aussichtsplattform. Vorsichtshal-
ber lege ich mich hinter sie, da-
mit ich sie festhalten kann, wenn
ihr schwindelig wird." |

Hier auf "meiner" Aussichtsplatt-form sammele ich die Dinge
die
mir wichtig sind. So auch den
"Schuh des Manitou". |

"Frauchen dreht sich
herum, und
wir verstecken uns ganz schnell." |

"Herrchen,
Chica hat mich ganz
schmutzig gemacht. Gib mir bitte
ein Leckerchen."
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"Immer diese roten
Rüben, als
ob ich nicht schon genug davon
gesammelt habe. Und sauberer
werde ich davon auch nicht, vor
allem, wenn ich sie selbst
ausgraben muss."
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"Damit wir heute noch
etwas zu essen bekommen, muss ich Holz sammeln. Das ist Kinderarbeit
!" |

"Herrchen hat Feuer
gemacht und grillt uns ein paar schöne Stücke Fleisch. Wir
warten geduldig." |

"Satt und müde,
das sind wir jetzt. Herrchen, Du kannst derweil alleine spielen."
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"Nun werde ich bereits 1 Jahr alt und übriges meine
Wurfgeschwister auch !"
"Heute machen wir
zu dritt den Garten unsicher."
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"Herrchen hat mir ein
Geschenk mitgebracht von einem grossen schwedischen Einrichtungs-haus.
Nur, was ist das ?" |

"Ich lege mich 'mal
d'rauf und probier, ob man es vielleicht fressen kann." |

"Nee, es schmeckt nicht,
aber her gebe ich es nicht." |

"Ein bischen toben
während der Arbeit ist schön, aber ich muß auf mein
Geschenk aufpassen." |

"Dachte ich es mir
doch, daß Du scharf auf mein Geschenk bist, aber es gehört
mir und ich baue es zusammen, wenn alle Einzelteile da sind." |

"Hurrrrraaaaa ! Es
ist ein Einzimmer-Appartement ganz für mich alleine !" |

"Nach soviel Arbeit kann ich nun endlich auf meiner Einzimmer-Appartement-Terrasse
ein leckeres Mohrübchen essen." |

"Es ist Abend und ich
nehme Herrchen an die Hand und bringe ihn ins Haus damit er sich im
Dunkeln nicht verläuft."
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"Ich beschäftige
mich ein wenig mit der Gartenarbeit und hole mir eine Kanne Wasser." |

"Das hat nicht gereicht,
die Kanne ist leer und das Loch auch. So macht das keinen Spass." |

"Ich schau mal lieber,
was unsere Vögelchen so machen." |

"Ich bastele aus dem
Körbchen ein schönes Vogelnest. Dann freut Frauchen sich
sicher sehr." |

"Du, dass das Körbchen Dir gehört, habe ich nicht gewusst.
Aber die Reste kannst Du zurückhaben."
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"Mal ehrlich, der Schal und das Zipfelmützchen stehen mir
doch gut. Tja, wer so aussieht wie
ich !"
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"Ich sollte doch vielleicht
. . .
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. . . mit Chica Frauchens
und Herrchens Bettchen besetzen. Die können ja dann auf der Couch
schlafen." |

"Erst einmal am Ohr
schnuppern, dann vielleicht am Baby?" |

"Wir kommen uns langsam
näher." |

"Nun nehme ich mir erst einmal meine Kanne und dann . . . |

. . . tja, dann gieße
ich den Schnee. Vielleicht wächst er dann ja noch." |

"Also, der Schal ist
eigentlich eine feine Sache, wenn er da bleibt, wo er hingehört." |

"Ach nee, singen kannst Du alleine. Aber . . . |

.
. . lass uns erst weit genug weg sein."
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"Tja, in Schweden sind
die Gardinen eben so, sagt Herrchen." |
"Die Kleine da über
mir, das ist Chica."
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"Chica und ich auf
Spurensuche. So weit kann Herrchen nicht sein." |

"Keine Angst Chica,
ich pass schon auf Dich auf. Bleib nur dicht bei mir." |

"Ich übe schon
einmal Ostereier zu pellen und zu vernichten." |

"Du, Herrchen, wir
müssen noch mal Gassi gehen. Schlafen kannst Du hinterher.!" |

"Hallo liebe Candy
(Esmée), ich bin Yara, das Ein- und Alles von meiner Mama.
Wollen wir Freundschaft schließen?" |

"Ja, aber erst muß
ich Dich einmal gründlich beschnuppern, ob Du auch gut riechst." |

"Liebe Yara, an Dein
Leckerchen könnte ich mich gewöhnen. Ein Löffelchen
für mich, und eines für Dich, und ..." |

"Meine
Fahne riecht nicht nach Alkohol. Ich halte sie hoch für unsere
Jung's in Afrika." |

"Mein
Gott, dauert das wieder, bis Herrchen unser Abendessen fertig hat."
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"Das, was hier schlecht zu er-kennen ist, das ist eine Bobtail-hündin
namens Klara. Sie ist fünf Monate alt und will mit uns spielen." |

"Wir zwei Großen,
wir vertragen uns und sind immer . . ."
|

". . . bereit für
ein Spielchen mit Klara. Ob das immer so bleibt? Wir hoffen, ja." |

"Jetzt habe ich alle
Eier ge-schluckt. Hoffentlich bleiben die auch da, wo sie jetzt sind." |

"Hier seht Ihr mich
auf meinem Stammplatz, den mir keiner streitig macht." |

"So, ich zähle
jetzt bis 3 und dann versteckt Ihr Euch. Ich fresse derweil das Leckerchen." |

"Nanu? Was ist das?
schmeckt das?" |

"Naja, es schmeckt
stoffig, aber mit Füllung." |

"Da gibt es nichts
für Hunde, also gehen wir . . . |

. . . immer auf und ab bis
wir etwas bekommen." |

"Das Hohe C, das krieg
ich auch noch hin." |

"Wir schreiben Juni
2011 und die Außentemperatur ist über 30°C. Da schläft
man getrennt." |

"Bei dieser Affenhitze bewege ich mich so gut
wie garnicht, außer: . . . |

. . . es kommt jemand, der
mir den Bauch krault." |

"Ich gehe jetzt spielen,
kommst Du mit?" |

"Ja, Chica, mit zweien
sollte man sich nicht anlegen." |

"Um meiner kleinen
Freundin Clara eine Freude zu machen, lege ich mich hin und sie meint,
sie hätte mich umgeworfen. Ha, ha, ha. . . |

. . . und dann geht sie
mir wieder um den Bart." |

"Du, schau mal, dahinten
sitzt jemand in der Garage. Wohnt der da?" |

"Nee, mein Fell ist
nicht zu lang, Du brauchst nichts zu schneiden." |
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Bis
bald mal wieder auf dieser Seite
Eure Esmée
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