
Mit meiner Freundin
Inka kann ich so richtig schön um die Wette bellen . . . und |
. . . mit meinem
Nachbarn Carlos so richtig schön raufen.
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Meiner kleinen
Freundin Kyra klau ich schon mal den Ball.
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Nach einer Schlammparty
musste mich meine Mutter schon abduschen. Anschliessend sah ich so
aus !
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Meine griechische
Freundin Bilou muss ich an der Leine führen, sonst ist sie
weg.
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Am 28.01.2009 begann für
mich
der 1. Arbeitstag. Ich arbeite in
der Security-Branche als Wach-
hund in einer Tierarztpraxis.
Momentan lese ich in einer
Fachzeitschrift.
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In der Küche
warte ich geduldig, bis es etwas zu beißen gibt.
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Hat mich hier irgendjemand
lieb?
(Mama: ha, was für eine Frage) |
Ich glaube, meine Mama
will mir so'n komischen Igel-Quieki in's Maul stopfen.
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Sie hat mir doch tatsächlich
so'n Ding gekauft. Zahnbürste nennt sie das. Schöne Farbe,
aber was soll ich damit?
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Hier sieht man, was ich
mal werden will (oder schon bin) ein stolzer Pyrenäenberghund
!!! (Mama's Lieblingsbild, sagt sie, hängt auch schon vergrössert
an einer Wand).
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Im Schnee habe ich eine
super Tarnfarbe.
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Schaffenspause auf einem
Baumstamm (der liegt bei mir auf der Terrasse, das ist praktisch). |

Besser auf einem Baumstamm
liegen, als auf dem Stammbaum. |
Ein Ball mit Löchern.
Was soll das, da kann ich ja keine mehr hineinbeissen.
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Wie man sieht, bin ich hier
mit meiner kleinen Schwester beim Tierarzt (diese Ähnlichkeit
!?).
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Mein Freund Paul ist zu
Besuch bei mir. |
Schnarchen wie Mama auf
mei-nem Kuschelkissen (hat Mama mir am 1. Abend in meiner neuen
Heimat geschenkt).
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Hier seht Ihr eine kleine
Auswahl meiner Spielsachen. |
So ist
die Zahnbürste ein prima Kauknochen.
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Ich werde Mama's Haarbürste
schon noch klein kriegen.
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"Nun bin ich bereits
ein Jahr alt, aber man sieht es Frauchen nicht an." |

"Jeder will zu mir kuscheln kommen."
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"Auf der großen
Wiese mit Hundefreunden toben, das ist schön."
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"Meine Couch gehört
mir ganz alleine." |

"Eigentlich war ich
ja ein Junge, aber so nun auch wieder nicht." |
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"Ich bin nun bereits
15 Monate alt und freue mich total über diesen Winter."
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"Frauchen komm, wirf
ein paar Schneebälle. Ich fange sie so gerne." |

"Toll, eine Badewanne auf dem Hof. Aber sie
ist schon ziemlich alt und voll Wasser."
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"Nicht, daß jemand
glaubt, die Zweibeiner trinken Alkohol. Da paß' ich schon auf.
. . |

. . . und vernichte ihn
!" |

"Wer oder was schwimmt
denn da im Wasser?"
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"Ich hab's. Das ist
bestimmt ein Stockfisch ?!" |

"Dieser Franzose glaubt
wohl, er wäre größer als ich." |

"Ich könnte mir schon vorstellen,
hier zu leben. Toll, nicht?"
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"Diesmal stiehlt mir
nicht das Panorama die Show." |
"Eine Quelle ganz
für mich alleine. Ich habe auch lange genug gebuddelt."
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"Ich glaube, es ist etwas zuviel
Wasser in der Quelle."
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"Ich kann auch schwimmen
ohne Boot!" |

"So, und nun laßt
mich einfach nur ein wenig schlafen!" |

"Frauchen sagt, ich sei der schönste
Hund der Welt. Ich kann ihr da nur beipflichten."
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"Das ist ein Portrait
vom schönsten Hund, den ich kenne!" |

"Hoffentlich hat Frauchen
mein Leckerchen fertig, denn ich habe Hunger." |
Anfang
August 2011 war ich zwei Tage bei meiner Mama Deniese vom Rosenstock
zu Besuch. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Es folgen
vier Bilder meines Aufenthaltes dort.
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"Nach dem Spiel mit
Mama Deniese war ich ganz schön geschafft." |

"So, nun laßt
mich mal in Ruhe, ich möchte jetzt schlafen."
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"Links, das ist Deniese,
mitte ist ein Stück meiner Ziehmama und rechts, das bin ich."
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"Wie sich die Bilder
gleichen und sogar die Anordnung." |
"Ich
habe als Geschenk eine Foto-CD mitgebracht. Ziehherrchen hat versprochen,
in Kürze davon einige Bilder auf meine Seite zu stellen. Ich
bin gespannt." |

"Hier spiele ich den Ötzi !"
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"Frauchen legt sich
in die Kurve, obwohl wir geradeaus gehen." |

"Ganze Baumstämme
schleppe ich durch die Gegend." |

"Das ist mein Schnee!"
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"Wer stützt hier
wen?" |

"Nun habe ich richtig
Winter und auf den folgenden Bildern sieht man, welchen Spaß
ich damit habe." |
"Mal so rum und .
. .
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. . . mal so und dann .
. . |

. . . mal mit Schwung .
. .
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. . . und Anlauf !"
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"So, nun ist's genug,
ich mache mal ein Päuschen."
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"Frauchen ist oft sehr
anlehnungsbedürftig." |

"Hier seht Ihr mich einmal so
ganz ohne Farbe."
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"Wenn Du unbedingt
Blümchen pflücken willst? Ich geh' dann mal." |

"Das hab' ich gewußt.
Sie folgt auf dem Fuße." |
"Nein, Frauchen.
Ich gehe nur
in's Wasser, wenn Du mitgehst."
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"Ein schönes Spiel.
Erst beiße ich sie und dann beißt sie
mich . . . |

. . . und danach darf sie
sich mit mir wieder vertragen." |
"Der Postbote muß
doch gleich
kommen."
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"Ne, ne, ich bin kein Reitpferd, lauf Du lieber." |

"Na, was ist. Willst
Du etwas kaufen?" |
"Der Sandschmuck
steht mir gut. Er gibt mir etwas Verwegenes."
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"Ich geh' mal ins Wasser. Vielleicht kann ich ja etwas fangen!
. . . |

. . . Ich hab' etwas gefangen . . . |

. . . und ich habe es auch wieder freigelassen.
Das Stöckchen ist leichter."
Bis bald mal wieder
Euer Otis
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