Mein Name ist "Eyk Otis"
Meine Mutter: Deniese vom Rosenstock. Mein Vater: Jergan
Geboren wurde ich mit meinen 7 Geschwistern am 01.11.2008

aktualisiert am 01.01.2012
Original Eyk, gen. Otis:
Hallo alle zusammen,
jetzt melde ich, Otis, der Allerschönste, mich mal von der Schwäbischen Alb. Meine
Mama hatte bisher nicht so viel Zeit, die besten Bilder von mir zu schicken, da sie sagt, ich wäre ihr 24-h-Job. Haha, dass ich nicht lache, ich schlaf doch den ganzen Tag (Protest von Mama's Seite). Meine Mama hat versucht, mich in all' meinen bisherigen Lebenslagen foto-
grafisch festzuhalten.
Bei meinen schönsten Begeg-nungen mit Pferd und Ziege hatte sie den Foto vergessen, so ein Mist, denn ich habe mich sehr gut mit ihnen verstanden.

Etwas unscharfe Fotos wurden mit einem Handy aufgenommen, aber sie sind zu schön, um vorenthalten zu werden.

Mit meiner Freundin Inka kann ich so richtig schön um die Wette bellen . . . und

. . . mit meinem Nachbarn Carlos so richtig schön raufen.

Meiner kleinen Freundin Kyra klau ich schon mal den Ball.

Nach einer Schlammparty musste mich meine Mutter schon abduschen. Anschliessend sah ich so aus !

Meine griechische Freundin Bilou muss ich an der Leine führen, sonst ist sie weg.

Am 28.01.2009 begann für mich
der 1. Arbeitstag. Ich arbeite in
der Security-Branche als Wach-
hund in einer Tierarztpraxis.
Momentan lese ich in einer
Fachzeitschrift.

In der Küche warte ich geduldig, bis es etwas zu beißen gibt.

Hat mich hier irgendjemand lieb?
(Mama: ha, was für eine Frage)

Ich glaube, meine Mama will mir so'n komischen Igel-Quieki in's Maul stopfen.

Sie hat mir doch tatsächlich so'n Ding gekauft. Zahnbürste nennt sie das. Schöne Farbe, aber was soll ich damit?

Hier sieht man, was ich mal werden will (oder schon bin) ein stolzer Pyrenäenberghund !!! (Mama's Lieblingsbild, sagt sie, hängt auch schon vergrössert an einer Wand).

Im Schnee habe ich eine super Tarnfarbe.

Schaffenspause auf einem Baumstamm (der liegt bei mir auf der Terrasse, das ist praktisch).

Besser auf einem Baumstamm liegen, als auf dem Stammbaum.

Ein Ball mit Löchern. Was soll das, da kann ich ja keine mehr hineinbeissen.

Wie man sieht, bin ich hier mit meiner kleinen Schwester beim Tierarzt (diese Ähnlichkeit !?).

Mein Freund Paul ist zu Besuch bei mir.

Schnarchen wie Mama auf mei-nem Kuschelkissen (hat Mama mir am 1. Abend in meiner neuen Heimat geschenkt).

Hier seht Ihr eine kleine Auswahl meiner Spielsachen.
So ist die Zahnbürste ein prima Kauknochen.


Ich werde Mama's Haarbürste schon noch klein kriegen.

"Nun bin ich bereits ein Jahr alt, aber man sieht es Frauchen nicht an."

"Jeder will zu mir kuscheln kommen."

"Auf der großen Wiese mit Hundefreunden toben, das ist schön."

"Meine Couch gehört mir ganz alleine."

"Eigentlich war ich ja ein Junge, aber so nun auch wieder nicht."

"Ich bin nun bereits 15 Monate alt und freue mich total über diesen Winter."

"Frauchen komm, wirf ein paar Schneebälle. Ich fange sie so gerne."

"Toll, eine Badewanne auf dem Hof. Aber sie ist schon ziemlich alt und voll Wasser."

"Nicht, daß jemand glaubt, die Zweibeiner trinken Alkohol. Da paß' ich schon auf. . .

. . . und vernichte ihn !"


"Wer oder was schwimmt denn da im Wasser?"


"Ich hab's. Das ist bestimmt ein Stockfisch ?!"

"Dieser Franzose glaubt wohl, er wäre größer als ich."

"Ich könnte mir schon vorstellen, hier zu leben. Toll, nicht?"

"Diesmal stiehlt mir nicht das Panorama die Show."

"Eine Quelle ganz für mich alleine. Ich habe auch lange genug gebuddelt."

"
Ich glaube, es ist etwas zuviel
Wasser in der Quelle."

"Ich kann auch schwimmen ohne Boot!"

"So, und nun laßt mich einfach nur ein wenig schlafen!"

"Frauchen sagt, ich sei der schönste Hund der Welt. Ich kann ihr da nur beipflichten."

"Das ist ein Portrait vom schönsten Hund, den ich kenne!"

"Hoffentlich hat Frauchen mein Leckerchen fertig, denn ich habe Hunger."
Anfang August 2011 war ich zwei Tage bei meiner Mama Deniese vom Rosenstock zu Besuch. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Es folgen vier Bilder meines Aufenthaltes dort.

"Nach dem Spiel mit Mama Deniese war ich ganz schön geschafft."

"So, nun laßt mich mal in Ruhe, ich möchte jetzt schlafen."

"Links, das ist Deniese, mitte ist ein Stück meiner Ziehmama und rechts, das bin ich."

"Wie sich die Bilder gleichen und sogar die Anordnung."
"Ich habe als Geschenk eine Foto-CD mitgebracht. Ziehherrchen hat versprochen, in Kürze davon einige Bilder auf meine Seite zu stellen. Ich bin gespannt."

"Hier spiele ich den Ötzi !"

"Frauchen legt sich in die Kurve, obwohl wir geradeaus gehen."

"Ganze Baumstämme schleppe ich durch die Gegend."

"Das ist mein Schnee!"

"Wer stützt hier wen?"

"Nun habe ich richtig Winter und auf den folgenden Bildern sieht man, welchen Spaß ich damit habe."

"Mal so rum und . . .

. . . mal so und dann . . .

. . . mal mit Schwung . . .

. . . und Anlauf !"

"So, nun ist's genug, ich mache mal ein Päuschen."

"Frauchen ist oft sehr anlehnungsbedürftig."

"Hier seht Ihr mich einmal so
ganz ohne Farbe."

"Wenn Du unbedingt Blümchen pflücken willst? Ich geh' dann mal."

"Das hab' ich gewußt. Sie folgt auf dem Fuße."

"Nein, Frauchen. Ich gehe nur
in's Wasser, wenn Du mitgehst."

"Ein schönes Spiel. Erst beiße ich sie und dann beißt sie
mich . . .

. . . und danach darf sie sich mit mir wieder vertragen."

"Der Postbote muß doch gleich
kommen."

"Ne, ne, ich bin kein Reitpferd, lauf Du lieber."

"Na, was ist. Willst Du etwas kaufen?"

"Der Sandschmuck steht mir gut. Er gibt mir etwas Verwegenes."

"Ich geh' mal ins Wasser. Vielleicht kann ich ja etwas fangen! . . .

. . . Ich hab' etwas gefangen . . .

. . . und ich habe es auch wieder freigelassen. Das Stöckchen ist leichter."

Bis bald mal wieder
Euer
Otis
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